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Unsere Referentinnen und Referenten 2027
Gemeinsam mit unseren Referentinnen und Referenten präsentieren wir Ihnen auch 2027 ein aktuelles Programm auf höchstem Niveau. Wir freuen uns darauf, Ihnen in Kürze die renommierten Expertinnen und Experten vorzustellen.

Vorsitzender Richter am OLG Frankfurt a.M, Schriftleiter ZKJ
Vorsitzender Richter am OLG Frankfurt a.M., Schriftleiter der Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe – ZKJ, Honoraprofessor an der Frankfurt University of Applied Science, Mitglied der Kinderrechtekomission des Deutschen Familiengerichtstags, Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen (u.a. Hrsg. "Praxiskommentar Kindschaftsrecht", Reguvis Fachmedien)

Hochschule Kehl, Chefredaktion ZKJ
Jan Kepert ist Jurist und Professor an der Hochschule Kehl. Sein Schwerpunkt liegt auf der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere dem SGB VIII. Er berät Körperschaften des öffentlichen Rechts und freie Träger bei Fragestellungen in diesen Bereichen. Des Weiteren ist er als Autor, Schriftleiter der Zeitschrift „ZKJ“ und als Dozent tätig.

Richter am OLG Frankfurt a.M
Iven Köhler ist Richter am OLG Frankfurt a. M. Des Weiteren arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht sowie als Autor, u. a. Praxiskommentar Kindschaftsrecht, Reguvis, und der Zeitschrift ZKJ.

Ärtzlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm
Professor Jörg Fegert leitet die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm und ist einer der führenden deutschen Experten zum Thema Kindesmissbrauch.
Ausserdem ist Prof. Fegert Mitglied des Herausgeberbeirats der Zeitschrift für Kindschafts- und Jugendrecht (ZKJ).

Leiter des Heilpädagogischen und Psychologischen Dienstes, Caritas-Kinderheim gemeinnützige GmbH
Martin Janning, Diplom-Psychologe und approbierter Kinder-, Jugendlichen- und psychologischer Psychotherapeut, verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe. Seit 1990 leitet er den Heilpädagogischen und Psychologischen Dienst des Caritas-Kinder- und Jugendheims Rheine, wo er Diagnostik, Therapie, Gutachten sowie die Begleitung von Herkunftseltern und Teams durchführt. Zudem ist er seit 1992 in der Beratung von Pflegeeltern und Pflegekindern tätig und engagiert sich als Mitglied im Kuratorium der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes.
Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Bindung, Trauma, Identitätsbildung und der Zusammenarbeit mit Herkunftsfamilien. Als Referent führt er regelmäßig Fortbildungen für Fachkräfte, Pflegeeltern und juristische Akteure durch – unter anderem zu Themen wie Besuchskontakte, Resilienzförderung und narrative Ansätze in der Arbeit mit Kindern.

Jugendamt Koblenz
Prof. Dr. Kathinka Beckmann ist Professorin für Pädagogik der frühen Kindheit und Familienbildung an der Hochschule Koblenz. Sie studierte Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie und promovierte zu frühkindlicher Entwicklung. Ihre Schwerpunkte liegen in Kinderschutz, früher Bildung und Familienpolitik.
Vor ihrer Hochschultätigkeit arbeitete sie in der Jugendhilfe und entwickelte Modellprojekte für Kinder und Familien. Als Mitglied in Fachgremien wie der Nationalen Kommission zur Prävention von Kindesmisshandlung berät sie Politik und Praxis. Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen und gefragte Referentin zu Bindung, Trauma und Resilienzförderung.

Mediatorin (zertifiziert, BAFM und QVM), psychoanalytische Paar- und Familientherapeutin (Bvppf) und Fachanwältin für Familienrecht, BAFM
Sabine Langhirt ist Mediatorin (zertifiziert, BAFM und QVM), psychoanalytische Paar- und Familientherapeutin (Bvppf) und Fachanwältin für Familienrecht. Sie ist hauptberuflich als selbständige Mediatorin und Paar- und Familientherapeutin in familiären Konfliktfeldern tätig. Des Weiteren ist sie Ausbilderin für Mediation, Dozentin für Mediations- und Juristenfortbildungen sowie Supervisorin.
Sie tritt für ein weites Mediationsverständnis ein, das therapeutische und Coaching-Elemente einschließt. Des Weiteren setzt sie sich in ihrer Eigenschaft als Sprecherin der BAFM dafür ein, dass die Familienmediation als vorrangiges Verfahren vor Einschaltung von Rechtsanwält:innen und Gericht auch in der deutschen Gesetzgebung etabliert wird, ebenso wie eine Mediationskostenhilfe
